Rollstuhlprojekt der Firmlinge in Essenbach

Essenbach. Am Freitag Nachmittag fand in der ESKARA in Essenbach das bekannte „Rollstuhlprojekt“ unter der Leitung von Beate Schaffelhuber statt. Der Gemeindereferent Erich Haberl und die Firmlinge der Pfarrei Essenbach erlebten diesen Tag aus der Perspektive eines Menschen mit Handicap. Frau Schaffelhuber, die über Ihre Tochter den Alltag mit Rollstuhl gut kennt, lies die Jugendlichen erleben, was es bedeutet, mit einem Rollstuhl umzugehen. Dies erkunden die Firmlinge auf spielerische Art und Weise durch Selbsterfahrung. "Ein Ziel ist es, den Teilnehmern sinnvolle Hilfestellungen zu zeigen, z.B. beim Überwinden von Bordsteinkanten." sagt Beate Schaffelhuber während der Veranstaltung. 

In einem Parkour konnten die Teilnehmer zeigen, was sie in dieser kurzen Zeit alles mit dem Rollstuhl gelernt haben. Bei dieser Herausforderung hatten alle richtig Spaß. Solche positiven Erlebnisse können Hemmschwellen abbauen und den unbeschwerten Umgang im Miteinander fördern. Die Raiffeisenbank Essenbach übernahm wie schon in den letzten Jahren alle Kosten für diesen Tag. "Für uns ist dieses erlebbare Projekt sehr wertvoll. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten." betont Michaela Kappes, Marketingleiterin der Raiffeisenbank Essenbach.

Alltag im Rollstuhl erleben - Firmprojekt mit Beate Schaffelhuber in Essenbach